Interesting stuff
Teensy USB Development Board, a sweet small development board and a compatible video display
expressFlow, a workflow engine running on GAE
Various examples of how to use OpenStreetMap using the OpenLayers framework
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Various examples of how to use OpenStreetMap using the OpenLayers framework
Starting to write Cocoa for Mac OS X oder iOS? Have a look at these sites:
This snippet converts a NSAttributedString to HTML markup returned as NSString:
+ (NSString*) htmlForAttributedString:(NSAttributedString*) attrString {
NSArray * exclude = [NSArray arrayWithObjects:@"doctype",
@"html",
@"head",
@"body",
@"xml",
nil
];
NSDictionary * htmlAtt = [NSDictionary
dictionaryWithObjectsAndKeys:NSHTMLTextDocumentType,
NSDocumentTypeDocumentAttribute,
exclude,
NSExcludedElementsDocumentAttribute,
nil
];
NSError * error;
NSData * htmlData = [attrString dataFromRange:NSMakeRange(0, [attrString length])
documentAttributes:htmlAtt error:&error
];
//NSAttributedString * htmlString = [[NSAttributedString alloc]
initWithHTML:htmlData
documentAttributes:&htmlAtt
];
NSString * htmlString = [[NSString alloc] initWithData:htmlData encoding:NSUTF8StringEncoding];
return htmlString;
} // htmlForAttributedString
Watch and listen PomplamooseMusic or buy their album from iTMS:
Wir wussten es schon immer. Die betreuende Webagentur sicher auch. Die Bundesagentur für Arbeit hat es erst jetzt bemerkt.
Die Internet-Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit war bis September 2010 nicht benutzerfreundlich. Vermutlich waren die monatlichen Arbeitsmarktstatistiken jahrelang ebd. schlecht: Arbeitsgeber konnten nicht ausschreiben, Arbeitssuchende keine offenen Stellen finden.
Jetzt, am 1. September des Jahres 2010, ist die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit endlich benutzerfreundlich geworden – die Arbeitslosenzahlen sinken [bereits seit Monaten - vorauseilender Indikator?] und die Bundesagentur für Arbeit freut sich so, dass sie ganz Kiel [vermutlich sogar ganz Deutschland?] darüber informiert:
Hm. Oder freut sich nur die Agentur, dass sie der Bundesagentur eine peinliche Kampagne für viel Geld verkauft hat?
German Heise Verlag reviewed Google App Inventor in their most recent issue of c’t. Main points:
- Far too complicated
- Bad user interface of IDE
- Requires enourmous amounts of clicks during development
- Artificial separation between GUI designer and code blocks
- Does not compile down to JVM code
Conclusion: Don’t even give Google App Inventor a try! Writing code using a text-based approach is much more straight forward.
PS: Don’t mix these results. For kids, Scratch – the system which inspired Google App Inventor – is really great.
PPS: Still interested? Have a look at these movies:. AndroidAndMe.com shows how to build a twitter client by means of a two movies mini series. The demo is nice – but very simple.
Amazon hat die dritte Auflage der ‘Start-Up Challenge‘ ausgeschrieben. Zu gewinnen sind 50.000 USD in bar, 50.000 AWS-Service-Gutschriften und ein mögliches Investment von Amazon.
Enda Farrell spricht auf der QCon über den Einsatz von CouchDB bei der BBC. Seine Installation ist eine der drei größten CouchDB Sites weltweit:
Auf Standardhardware betreibt die BBC 4 CouchDB Instanzen pro Serverknoten.
Interessant ist der Durchsatz, den CouchDB zeigt, wenn die Anzahl gespeicherte Dokumente groß und größer wird: Der Durchsatz nimmt sehr langsam ab [die Kurve soll sich Stunden so weiter entwickeln]:
Im Gegensatz dazu bricht der Durchsatz von MemcacheDB dramatisch ein, wenn dessen Hauptspeicher zu klein oder das working-set zu groß wird:
PS: Kann mir eigentlich jemand erklären, warum noSQL neuerdings so spannend ist? Seit 1984 verwendet Lotus Notes einen noSQL store.
Dann und wann ist es erforderlich, den Eigentümer einer Domain zu bestimmen. Normalerweise würde man dazu das sog. Network Information Center [NIC] befragen.
Für die top-level Domain .de ist das DENIC zuständig: http://www.denic.de/ . Für v iele andere Domains ist das InterNIC hilfreich, welches vom US Wirtschaftministerium betrieben wird: http://www.internic.net/ .
Das InterNIC liefert zwar allgemeine Informationen, nicht aber den Namen des Eigentümers einer Domain.Um diesen für z.B. *.com Domains zu bestimmen, bietet sich dieser Dienst an: http://whois.domaintools.com/ .
Deutschland fällt ein Stein vom Herzen: Seit heute hat Google das landesweite Rennen um streetview Einsprüche gestartet. Glücklich der Deutsche, der sich nicht mehr im Urlaub befindet und somit die Frist bis zum 15.09.2010 halten kann.
Wer einen Einspruch abgeben will, ruft einfach die Adresse https://streetview-deutschland.appspot.com/submission auf und folgt den Anweisungen von Google. Die Sache ist ganz einfach – und optimiert nebenbei auch noch das google maps Material. Und das geht so:
Man gibt seine Adresse ein und klickt auf ‘Karte aktualisieren’. Da Google Maps dann aber häufiger die Straßenmitte markiert, muss Anwender nun den Marker auf das Haus ziehen, dessen Adresse er eingegeben hat. Im Sinne von Google ist zu hoffen, dass viele Einsprüch eintreffen, da dadurch das Google Maps Material wesentlich besser werden sollte:
Und da Einsprechender ja schon am Rechner sitzt, kann er gleich noch einige weitere Dinge tun, um die Maps Datenqualität zu erhöhen. Stockwerke, Dach, Farbe, Fenster und dauerhafte Merkmal wären doch nett:
In der Tat kann Einsprechender die Angabe weiterer Details verweigern, wird dann aber von Google darauf hingewiesen, dass der Löschantrag möglicherweise nicht bearbeitet werden könnte.
PS: Übrigens liefern die Satellitenaufnahmen von Google Maps doch tatsächlich viel mehr Details – nämlich die des sonst nicht sichtbaren Teils hinterm Haus (wie ein Kollege heute korrekt anmerkte)
PPS: Barrierefreiheit? Nein, kein Thema für Google. Wenn Anwender JavaScript ausgeschaltet hat, dann kommt – rein gar nix! Keine Fehlermeldung, sondern einfach nur eine leere Seite:
Aber wer schaltet auch JavaScript aus? Ohne JavaScript funktioniert ja auch Google Analytics nicht mehr sonderlich gut.
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